{"id":2680,"date":"2021-11-28T11:18:00","date_gmt":"2021-11-28T11:18:00","guid":{"rendered":"https:\/\/www.travelslowly.de\/?p=2680"},"modified":"2023-08-30T13:38:47","modified_gmt":"2023-08-30T13:38:47","slug":"kurz-und-knapp-die-folgen-des-klimawandels","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.travelslowly.de\/?p=2680","title":{"rendered":"Kurz und knapp. Die Folgen des Klimawandels"},"content":{"rendered":"\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"768\" height=\"493\" src=\"https:\/\/www.travelslowly.de\/wp-content\/uploads\/2021\/11\/Antarctica-11391-pixahive-768x493-2.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-2681\" srcset=\"https:\/\/www.travelslowly.de\/wp-content\/uploads\/2021\/11\/Antarctica-11391-pixahive-768x493-2.jpg 768w, https:\/\/www.travelslowly.de\/wp-content\/uploads\/2021\/11\/Antarctica-11391-pixahive-768x493-2-300x193.jpg 300w, https:\/\/www.travelslowly.de\/wp-content\/uploads\/2021\/11\/Antarctica-11391-pixahive-768x493-2-24x15.jpg 24w, https:\/\/www.travelslowly.de\/wp-content\/uploads\/2021\/11\/Antarctica-11391-pixahive-768x493-2-36x23.jpg 36w, https:\/\/www.travelslowly.de\/wp-content\/uploads\/2021\/11\/Antarctica-11391-pixahive-768x493-2-48x31.jpg 48w\" sizes=\"auto, (max-width: 768px) 100vw, 768px\" \/><figcaption><em>Der menschliche Einfluss auf das Klima ist verheerend. Antarktis, 2012. Bild: Ish Consul.<\/em><\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Aktuell steigen die CO<sub>2<\/sub>-Emissionen in der Erdatmosph\u00e4re, \u00e4hnlich zum Kohlenstoffspiegel, schneller an als je zuvor. Die CO<sub>2<\/sub>-Werte liegen bedrohlich nahe an denen, die laut Berechnungen zu einem Abschmelzen des Eisschilds in der Antarktis f\u00fchren \u2013 mit katastrophalen Auswirkungen auf den Meeresspiegel. In den arktischen Regionen sind die Ver\u00e4nderungen schon in beunruhigender Weise in Gange.<a href=\"#_ftn1\">[1]<\/a> Im Jahr 2017 l\u00f6ste sich beispielsweise ein Eisberg in der Arktis von der 55-maligen Gr\u00f6\u00dfe der Stadt Paris.<a href=\"#_ftn2\">[2]<\/a><\/p>\n\n\n\n<p>Doch der Klimawandel hat weitaus verheerendere und komplexere Folgen als der Anstieg des Meeresspiegels. Der U.S.-amerikanische Journalist David Wallace-Wells f\u00fchrte in seinem Artikel <a href=\"https:\/\/nymag.com\/intelligencer\/2017\/07\/climate-change-earth-too-hot-for-humans.html\" data-type=\"URL\" data-id=\"https:\/\/nymag.com\/intelligencer\/2017\/07\/climate-change-earth-too-hot-for-humans.html\">\u201eThe unhabitable Earth\u201c <\/a>die Vorhersagen f\u00fcr die kommenden Jahrzehnte genauer aus. Er extrahierte die Daten aus unz\u00e4hligen wissenschaftlichen Studien und Artikeln, f\u00fchrte Interviews mit Forschern*innen und Klimatologen*innen. Der Artikel stieg 2017 zum meistgelesenen Artikel in der Geschichte des New York Magazine auf und wurde in zahlreichen Publikationen zitiert.<\/p>\n\n\n\n<p>Allen voran erhitzt sich laut den wissenschaftlichen Erkenntnissen die Erde viel schneller als von offiziellen Stellen, wie des Weltklimarats (IPCC), vorhergesagt. Im Vergleich zum vorindustriellen Niveau hat sich heute die Durchschnittstemperatur bereits um 1,2&nbsp;Grad erh\u00f6ht. Zwar soll die Erderw\u00e4rmung laut dem Pariser Klimaabkommen bis zum Jahr&nbsp;2100 unter 2&nbsp;Grad bleiben, aber bei dem gegenw\u00e4rtigen Kurs steigt die Temperatur eher auf 4&nbsp;Grad, m\u00f6glicherweise sogar auf 8&nbsp;Grad.<a href=\"#_ftn3\">[3]<\/a> Im August&nbsp;2021 best\u00e4tigte dies auch der Weltklimarat in einer Ver\u00f6ffentlichung selbst, die erste Ergebnisse des IPCC-Berichts f\u00fcr&nbsp;2022 vorwegnahm. Neuen Berechnungen zu Folge wird in den n\u00e4chsten zwanzig Jahren die 1,5&nbsp;Grad-Grenze der Erderw\u00e4rmung \u00fcberschritten, wenn keine sofortigen, umfassenden Ma\u00dfnahmen zur Reduktion der Treibhausgase ergriffen werden.<a href=\"#_ftn4\">[4]<\/a><\/p>\n\n\n\n<p>Bereits heute habe die Erderw\u00e4rmung nie dagewesene Temperaturrekorde, D\u00fcrreperioden, Flutkatastrophen und extreme Wetterph\u00e4nomene, zur Folge, betont Wallace-Wells in seinem Artikel. Ein weiteres Problem sei das Auftauen der Permafrostb\u00f6den, einer immer gefrorenen Fl\u00e4che, die 20&nbsp;% des Planeten von der Arktis \u00fcber Skandinavien bis nach Sibirien bedeckt. In den Permafrostb\u00f6den ist Unmengen an Kohlenstoff eingeschlossen, der beim Auftauen in Form von Methan in die Atmosph\u00e4re eingeht. Methan ist weitaus klimawirksamer als CO<sub>2<\/sub>, was bedeutet, dass die Erderw\u00e4rmung enorm intensiviert wird. Das Auftauen der B\u00f6den hat in Sibirien, wo 70&nbsp;Milliarden Tonnen Kohlenstoff begraben liegen, bereits begonnen.<a href=\"#_ftn5\">[5]<\/a><\/p>\n\n\n\n<p>Eine Temperaturerh\u00f6hung von 4&nbsp;bis 8&nbsp;Grad wird ein Massenaussterben und damit die Ausl\u00f6schung fast allen Lebens auf der Erde ausl\u00f6sen. Das liegt zun\u00e4chst einmal an der Erw\u00e4rmung an sich. Alle S\u00e4ugetiere, so auch der Mensch, m\u00fcssen eine gleichbleibende K\u00f6rpertemperatur haben. Zwar k\u00f6nnen wir unsere innere Temperatur von 37&nbsp;Grad bei W\u00e4rme durch Schwitzen oder Abk\u00fchlungen von au\u00dfen konstant halten, aber nur bis zu einem gewissen Punkt. In Realit\u00e4t w\u00fcrde schon die Erh\u00f6hung von 4&nbsp;Grad zahlreiche Menschen das Leben kosten. Eine Erh\u00f6hung von 6&nbsp;Grad w\u00fcrde die Temperaturen in New York in solche wie in Bahrain verwandeln. Eine Erh\u00f6hung um 7&nbsp;Grad w\u00fcrde Teile der Erde, besonders um den \u00c4quator, unbewohnbar machen. Und bei einer Erh\u00f6hung von 11&nbsp;bis 12&nbsp;Grad w\u00fcrde 50&nbsp;% der Weltbev\u00f6lkerung, wie sie aktuell verteilt ist, unmittelbar auf Grund der Hitze sterben.<a href=\"#_ftn6\">[6]<\/a><\/p>\n\n\n\n<p>Eine zus\u00e4tzliche Ursache f\u00fcr ein m\u00f6gliches Massenaussterben bildet die Nahrungsversorgung. Auf der einen Seite w\u00e4chst die Weltbev\u00f6lkerung immer weiter an \u2013 seit dem Zweiten Weltkrieg hat sie sich verdreifacht. Auf der anderen Seite sinken die landwirtschaftlichen Ertr\u00e4ge wissenschaftlichen Berechnungen zufolge um 10&nbsp;% pro ein&nbsp;Grad&nbsp;Temperaturerh\u00f6hung. In Theorie bedeutet dies, dass Ende des 21.&nbsp;Jahrhunderts wom\u00f6glich 50&nbsp;% mehr Menschen mit 50&nbsp;% weniger Nahrungsmittel versorgt werden m\u00fcssen. Der R\u00fcckgang der Ernteertr\u00e4ge geschieht, da sich D\u00fcrren in neuen Regionen ausbreiten. Dazu kommen ein weltweiter Wassermangel und die Zerst\u00f6rung der B\u00f6den als auch Biodiversit\u00e4t durch Monokulturen und Entwaldung.<\/p>\n\n\n\n<p>Au\u00dferdem steigen Krankheiten an. Laut Wallace-Wells Ausf\u00fchrungen sind im Eis der Arktis bestimmte Viren seit Millionen Jahren eingeschlossen. Sie stammen also aus Zeiten, in denen es noch gar keine Menschen gab. Deshalb ist unklar, wie wir auf diese Viren, wenn sie durch die Klimaerw\u00e4rmung freigesetzt werden, reagieren. Auch in den Permafrostb\u00f6den Alaskas oder Sibiriens werden Viren, wie z.B. der Beulenpest oder Spanischen Grippe, vermutet. Auch bestehende Krankheiten werden sich auf Grund der Klimaver\u00e4nderungen geographisch ausdehnen. Epidemiologen*innen rechnen mit einer Verbreitung des Dengue-Fiebers und Malaria bis in die gem\u00e4\u00dfigten Breitengrade, also auch ins westliche Europa.<a href=\"#_ftn7\">[7]<\/a><\/p>\n\n\n\n<p>Aber auch die weltweite Luftverschmutzung nimmt zu. Die Schadstoffe sind nat\u00fcrlichen sowie menschgemachten Ursprungs. Der Smog aus CO<sub>2<\/sub>, Abgasen und anderen Schadstoffen f\u00fchrt vor allem in Gro\u00dfst\u00e4dten und Ballungsgebieten zu Krankheiten und Todesf\u00e4llen. Hier sind das hohe Verkehrsaufkommen und die Industrie ma\u00dfgeblich f\u00fcr die Emissionen verantwortlich. Wallace-Wells erinnert an die sogenannte \u201eAirpocalypse\u201c in China. Dort wurden im Jahr&nbsp;2013 Flugh\u00e4fen wegen des Smogs geschlossen und Menschen mit Atemnot in Krankenh\u00e4user eingeliefert. Ein&nbsp;Drittel aller Todesf\u00e4lle des Jahres wurden auf die starke Luftverschmutzung zur\u00fcckgef\u00fchrt. Insgesamt sterben weltweit rund 7,3&nbsp;Millionen Menschen pro&nbsp;Jahr an den Folgen der Luftverschmutzung.<\/p>\n\n\n\n<p>Doch damit nicht genug: es besteht auch die Gefahr, dass der Sauerstoffgehalt in der Luft sinkt. 20&nbsp;% des globalen Sauerstoffs stammen aus dem Regenwald im Amazonasgebiet. Der Waldbestand ist schon jetzt stark beeintr\u00e4chtigt, doch er k\u00f6nnte auf Grund der Erw\u00e4rmung noch weiter zur\u00fcckgehen. Mit der Temperaturerh\u00f6hung steigt durch die Trockenheit die Gefahr f\u00fcr Waldbr\u00e4nde, die gleichzeitig Unmengen an Kohlenstoff freisetzen. Es ist aber auch zu bef\u00fcrchten, dass ein Gro\u00dfteil der Meereslebewesen verlorengeht. Durch die Versauerung der Ozeane und den industriellen Fischfang sterben nach und nach die Korallenriffe und andere wichtigen Bestandteile der Unterwasserwelt ab, die f\u00fcr 40&nbsp;% der Sauerstoffproduktion unserer Erde verantwortlich sind.<a href=\"#_ftn8\">[8]<\/a><\/p>\n\n\n\n<p>Naturkatastrophen, wie St\u00fcrme oder \u00dcberflutungen, vertreiben schon heute 31,5&nbsp;Millionen Menschen aus ihrer Heimat. Die Anzahl der Klimafl\u00fcchtlinge \u00fcbertrifft bereits die der Fl\u00fcchtlinge, die vor Krieg und Terror fliehen. Und diese Zahlen werden mit dem Anstieg des Meeresspiegels, lange D\u00fcrreperioden sowie der Verschlechterung der Wasserversorgung noch enorm zunehmen.<a href=\"#_ftn9\">[9]<\/a> Ganz zu schweigen von den Massenemigrationen, die auf Grund von klimabedingten Kriegen entstehen werden. Nat\u00fcrlich ist der Klimawandel nicht an jedem Kriegsgeschehen Schuld, kann aber in Verbindung mit anderen Faktoren verheerende Folgen haben \u2013 der Syrien-Krieg ist ein hierbei oft genanntes Beispiel. Hinzu kommen die schwindenden Ressourcen, wie \u00d6l, Wasser, Ackerboden und Erze, um deren Besitz und Kontrolle die Staaten in Zukunft k\u00e4mpfen werden. Schon jetzt hat z.B. China gro\u00dfe Landfl\u00e4chen in Nordamerika, Afrika, Asien und Australien aufgekauft, um Landwirtschaft zu betreiben.<a href=\"#_ftn10\">[10]<\/a><\/p>\n\n\n\n<p>Nat\u00fcrlich klingt das alles katastrophal. Es macht den Anschein, als sei es schon zu sp\u00e4t und die Menschheit dem Untergang geweiht. Aber Artikel, wie die von Wallace-Wells, sollen f\u00fcr das Thema Klimawandel sensibilisieren und dar\u00fcber aufkl\u00e4ren. Denn nur wenn die Menschen die Probleme sowie die weltweiten Zusammenh\u00e4nge verstehen, k\u00f6nnen sie die Gefahr der Klimakrise sowie das erzeugte Unrecht und Leid erkennen und handeln. Im Ergebnis soll Aktivismus entstehen, der sich auf die Gefahren der Klimakatastrophe konzentriert. Initiativen, wie die <a href=\"https:\/\/rebellion.global\" data-type=\"URL\" data-id=\"https:\/\/rebellion.global\">Extinction Rebellion<\/a><em>,<\/em> die sich direkt mit Forderungen von Klimaschutzma\u00dfnahmen an Regierungen richten, gehen beispielhaft voran.<a href=\"#_ftn11\">[11]<\/a> Unsere gegenw\u00e4rtigen Systeme von Politik und Wirtschaft haben in eine existentielle Sackgasse gef\u00fchrt. Zum Aktivismus z\u00e4hlen daher auch die Hinterfragung und Abwendung vom g\u00e4ngigen, konsumorientierten Verhalten, das die sch\u00e4dlichen Systeme unterst\u00fctzt, kurz: eine \u00c4nderung des eigenen Lebensstils hin zu mehr Nachhaltigkeit. Das kann in allen Lebensbereichen geschehen, wie etwa auch des Reiseverhaltens durch <a href=\"https:\/\/www.travelslowly.de\/?page_id=201\" data-type=\"URL\" data-id=\"https:\/\/www.travelslowly.de\/?page_id=201\">Slow Travel.<\/a><\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator\"\/>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ftnref1\">[1]<\/a> Vgl. Chomsky, Noam (2021): Rebellion oder Untergang! Ein Aufruf zu globalem Ungehorsam zur Rettung unserer Zivilisation, Frankfurt am Main, S. 20 \u2013 22.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ftnref2\">[2]<\/a> Vgl. Dion, Cyril (2019): Kurze Anleitung zur Rettung der Erde. Wof\u00fcr wir heute k\u00e4mpfen m\u00fcssen, Ditzingen, S. 18.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ftnref3\">[3]<\/a> Vgl. Ebd. S. 15 &#8211; 17.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ftnref4\">[4]<\/a> Vgl. IPCC (2021): Climate change widespread, rapid, and intensifying \u2013 IPCC, In: https:\/\/www.ipcc.ch\/site\/assets\/uploads\/2021\/08\/IPCC_WGI-AR6-Press-Release_en.pdf , S. 1 (11.08.2021).<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ftnref5\">[5]<\/a> Vgl. Dion, Cyril (2019): Kurze Anleitung zur Rettung der Erde. Wof\u00fcr wir heute k\u00e4mpfen m\u00fcssen, Ditzingen, S. 18.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ftnref6\">[6]<\/a> Vgl. Ebd. S. 20.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ftnref7\">[7]<\/a> Vgl. Ebd. S. 20 \u2013 21.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ftnref8\">[8]<\/a> Vgl. Ebd. S. 23.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ftnref9\">[9]<\/a> Vgl. Chomsky, Noam (2021): Rebellion oder Untergang! Ein Aufruf zu globalem Ungehorsam zur Rettung unserer Zivilisation, Frankfurt am Main, S. 23 \u2013 24.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ftnref10\">[10]<\/a> Vgl. Dion, Cyril (2019): Kurze Anleitung zur Rettung der Erde. Wof\u00fcr wir heute k\u00e4mpfen m\u00fcssen, Ditzingen, S. 24.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ftnref11\">[11]<\/a> Vgl. Chomsky, Noam (2021): Rebellion oder Untergang! Ein Aufruf zu globalem Ungehorsam zur Rettung unserer Zivilisation, Frankfurt am Main, S. 76.<\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator\"\/>\n\n\n\n<p>Artikel von <a href=\"https:\/\/www.travelslowly.de\/?page_id=199\" data-type=\"URL\" data-id=\"https:\/\/www.travelslowly.de\/?page_id=199\">Anika Neugart.<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Aktuell steigen die CO2-Emissionen in der Erdatmosph\u00e4re, \u00e4hnlich zum Kohlenstoffspiegel, schneller an als je zuvor. Die CO2-Werte liegen bedrohlich nahe an denen, die laut Berechnungen zu einem Abschmelzen des Eisschilds in der Antarktis f\u00fchren \u2013 mit katastrophalen Auswirkungen auf den Meeresspiegel. In den arktischen Regionen sind die Ver\u00e4nderungen schon in beunruhigender Weise in Gange.[1] Im&#8230;<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[98],"tags":[275,281],"class_list":["post-2680","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-slow-travel-grundlagen","tag-klima","tag-zukunft"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.travelslowly.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/2680","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.travelslowly.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.travelslowly.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.travelslowly.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.travelslowly.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=2680"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/www.travelslowly.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/2680\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":2682,"href":"https:\/\/www.travelslowly.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/2680\/revisions\/2682"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.travelslowly.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=2680"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.travelslowly.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=2680"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.travelslowly.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=2680"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}