{"id":201,"date":"2020-09-28T07:16:25","date_gmt":"2020-09-28T07:16:25","guid":{"rendered":"https:\/\/www.travelslowly.de\/?page_id=201"},"modified":"2020-10-02T23:38:13","modified_gmt":"2020-10-02T23:38:13","slug":"umsetzung","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.travelslowly.de\/?page_id=201","title":{"rendered":"Umsetzung"},"content":{"rendered":"\n<p>Bei Slow Travel wird die allt\u00e4gliche Stressbelastung nicht mehr auf das Reisen \u00fcbertragen. Es gilt das Credo \u201eWeniger ist mehr\u201c. Anstatt viele Eindr\u00fccke in kurzer Zeit zu erzeugen, wird durch achtsames Reisen Klarheit, Ruhe und Fokussierung angestrebt. Es werden Freir\u00e4ume f\u00fcr Pausen gelassen. Durch einen entspannten Reiseplan wird der Spontanit\u00e4t und dem Genuss Raum gegeben. Auch das Gep\u00e4ck unterliegt der Vereinfachung. Slow Traveller packen nur Essentielles ein, das, was f\u00fcr sie wichtig ist. Manche steigen extra auf ein kleineres Gep\u00e4ckst\u00fcck um, damit sie weniger mitnehmen. Um Habseligkeiten geht es in Slow Travel auch gar nicht. Gesucht wird das Reisegl\u00fcck im Immateriellen: in nachhaltigen Eindr\u00fccken, genussvoller Erholung und innerem Wachstum.<\/p>\n\n\n\n<p>Slow Travel ist in jeglichem Rahmen umsetzbar: privat oder gesch\u00e4ftlich, mit geringem oder hohem Budget, in Stadt oder Natur und als Sabbatical oder Kurztrip. Die Umsetzung von Slow Travel ist unterschiedlich und individuell. Es reicht von der Auszeit auf der Alm \u00fcber die W\u00fcstenwanderung bis hin zum Meditationsseminar. Eine Fahrradtour kann genauso bewusst unternommen werden, wie eine Pilgerreise. Slow Travel kann luxuri\u00f6s oder asketisch sein.<a href=\"#_ftn1\">[1]<\/a> Es kann Camping, House-Sitting, Pet-Sitting, Volunteering, Arbeiten oder ein Sprachkurs vor Ort bedeuten. Wichtig ist die innere Einstellung, nicht \u00e4u\u00dfere Bedingungen.<\/p>\n\n\n\n<p>Das Langsamreisen ist eine Art neuer Abenteuerurlaub, nur eben ohne Action und Adrenalin. Das Abenteuer ist Teil des Geschehens zu werden. Slow Traveller interagieren mit der Umgebung, statt sich passiv alles anzusehen. Entschleunigung wird dabei mit verschiedenen Aktivit\u00e4ten verbunden. Sie konzentrieren sich auf Einzelnes. Dabei halten sie die ungewohnte, vermeintliche Leere aus, die entsteht. Es ist eine Gegenhandlung zur Produktivit\u00e4t und zum Multitasking, mit dem die meisten im Alltag ansonsten besch\u00e4ftigt sind. Das Langsamreisen soll durch vertiefte Erfahrungen beim inneren Wachstum helfen. Es soll einen Effekt nach der Reise haben. Ziel ist letztlich die eigene Lebensqualit\u00e4t zu steigern.<a href=\"#_ftn2\">[2]<\/a> Das Zukunftsinstitut in Frankfurt am Main formulierte zehn Verhaltensweisen, die mit Slow Travel einhergehen:<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\"><li>Tempo drosseln<\/li><\/ul>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\"><li>Die Komfortzone ausweiten<\/li><\/ul>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\"><li>Vereinfachen<\/li><\/ul>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\"><li>Von Pl\u00e4nen loslassen<\/li><\/ul>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\"><li>Weniger ausgeben<\/li><\/ul>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\"><li>Fu\u00df fassen<\/li><\/ul>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\"><li>Sich einf\u00fcgen<\/li><\/ul>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\"><li>Auf Fremde vertrauen<\/li><\/ul>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\"><li>Dankbarkeit zeigen<\/li><\/ul>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\"><li>Das Gew\u00f6hnliche wertsch\u00e4tzen<a href=\"#_ftn3\">[3]<\/a><\/li><\/ul>\n\n\n\n<p><em>\u201eSlow Traveller nehmen an, dass sie nicht alles w\u00e4hrend einer Reise sehen m\u00fcssen, dass es noch weitere Reisen geben wird\u201c<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>\u2026meint Pauline Kenny, die Trendsetterin von Slow Travel. Besser sei es, eine Gegend genau kennenzulernen, als nur kleine Teile von vielen Gebieten zu besuchen.<a href=\"#_ftn4\">[4]<\/a> F\u00fcr Slow Travel stellt sie folgende Prinzipien auf:<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\"><li>L\u00e4ngere Aufenthalte an einem Ort, anstatt die Urlaubszeit auf vielen Orte zu verteilen.<\/li><\/ul>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\"><li>Die Reise vorab nach eigenen Vorlieben planen, statt z. B. einer von au\u00dfen diktierten Planung der Top 10-Sehensw\u00fcrdigkeiten zu folgen.<\/li><\/ul>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\"><li>Slow Travel ist nicht dasselbe wie Langzeitreisen. Die Reise kann auch nur eine oder zwei Wochen andauern.<\/li><\/ul>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\"><li>Slow Travel muss nicht teuer sein. Abseits der gro\u00dfen Hotelketten finden sich auch bezahlbare Unterk\u00fcnfte.<\/li><\/ul>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\"><li>Slow Travel ist die Freiheit, nicht alles sehen zu m\u00fcssen.<a href=\"#_ftn5\">[5]<\/a><\/li><\/ul>\n\n\n\n<p>Nicky Gardner, die Autorin des <a href=\"https:\/\/www.travelslowly.de\/?p=670\">Slow Travel-Manifests<\/a>, definiert Slow Travel \u00fcber Entschleunigung anstelle von Geschwindigkeit. Das Reisen ist eine Zeit zum Entspannen. Beziehungen sollen zur Umgebung und entstehen. Im Zentrum steht der Austausch mit Menschen. Dies geschieht durch eine Reihe an Verhaltensweisen. Statt internationale Ketten, wie Starbucks, werden lokale Produkte und Etablissements, z. B. das kleine Caf\u00e9 in der Seitengasse, bevorzugt. Lokale Transportmittel werden zur Fortbewegung genutzt. Anstatt Must-Sees abzuklappern wird sich bewusst gegen den Mainstream entschieden. Slow Traveller interessieren sich f\u00fcr Orte, die auch bei den Einheimischen beliebt sind. Diese stimmen nicht immer mit den touristischen Sehensw\u00fcrdigkeiten \u00fcberein. Slow Traveller wollen auch etwas an die Umgebung zur\u00fcckgeben. Sie streben nach Low Impact-Tourismus. Der eigene CO<sub>2<\/sub>-Fu\u00dfabdruck wird genauso wie die \u00f6kologische Nachhaltigkeit der Reise bedacht.<\/p>\n\n\n\n<p>Slow Traveller w\u00e4hlen langsame Transportmittel, die einen Mehrwert bieten. Der Transport von A nach B wird als Teil der Reise verstanden. Es geht um den Weg und nicht darum, wann genau man am Ziel ankommt. Beispielsweise empfiehlt Gardner eine Reise von Portugal nach Gro\u00dfbritannien mit Bus und Bahn anstatt zu Fliegen. Aber auch Z\u00fcge sind oft so schnell unterwegs, dass die Umgebung gar nicht angemessen wertgesch\u00e4tzt wird. Gardner zieht f\u00fcr die Strecke von Frankfurt am Main nach K\u00f6ln z. B. einen langsamen \u00dcberlandzug dem einst\u00fcndigen Schnellzug vor. <a href=\"#_ftn6\">[6]<\/a><\/p>\n\n\n\n<p>Im Slow Travel besuchen die Reisenden Orte bewusster. Gardner spricht von \u201eSlow Places\u201c \u2013 gemeint ist die Reduzierung der Geschwindigkeit mit der Reisende normalerweise unterwegs sind. Ein st\u00e4dtischer Platz sei nicht f\u00fcr Touristen gebaut worden, sondern entstand durch die urbane Anpassung an die Bed\u00fcrfnisse der Bev\u00f6lkerung. Orte verdienten mehr als einen kurzen Blick bei der Durchreise. Slow Traveller studieren ihre Umgebung ins Detail. Es geht um das Erfassen der wahren Essenz einer Region oder eines Landes. Entsprechend fragen sich Slow Traveller vor ihrer Reise, wie sie Orte am besten erkunden.<a href=\"#_ftn7\">[7]<\/a> Die Reisezeit wird als wertvoll erachtet. Das hei\u00dft jedoch nicht, dass sie gespart wird. Sie wird allem und jedem gewidmet.<a href=\"#_ftn8\">[8]<\/a><\/p>\n\n\n\n<p>F\u00fcr die Umsetzung von Slow Travel gibt es verschiedene Ans\u00e4tze. Gemein haben sie das Streben nach einem Wandel der inneren Einstellung. Auch wird das Reisen im Sinne der Fortbewegung verstanden. Dabei werden routinierte Handlungsmuster aufgel\u00f6st. Zu den Vorschl\u00e4gen des britischen Reiseautors Dan Kieran z\u00e4hlen z. B. sich auf den Instinkt zu verlassen und sein eigener Reisef\u00fchrer zu sein. Unerwartetes wird als Chance f\u00fcr Abenteuer sowie Spontanit\u00e4t gesehen. Katastrophen sind willkommen. Wer immer nach Plan lebt, verpasst m\u00f6glicherweise eine seltene Gelegenheit. In seinem Buch \u201eSlow Travel. Die Kunst des Reisens\u201c beschreibt Kieran wie er eine Reise ohne Landkarte, Reisef\u00fchrer oder Zimmerbuchungen dem Zufall \u00fcberlies. Er nutzte den Zug, ein Flo\u00df, ein Milchwagen und seine eigenen F\u00fc\u00dfe zur Fortbewegung. Nicht alles zu planen und loszulassen ist ihm beim Reisen wichtig. Er mache zwar eine grobe Planung im Vorfeld. Es ginge beim Reisen jedoch nicht darum, das zu sehen, was man erwartet habe. Die Dinge, die am st\u00e4rksten in Erinnerung blieben, seien die, die man nie vorhersehen konnte. Dazu empfiehlt Kieran alleine zu reisen. Man spreche weniger und die Reise w\u00fcrde zu einer Art Meditation.<a href=\"#_ftn9\">[9]<\/a> \u00a0\u00a0<\/p>\n\n\n\n<p>Slow Traveller w\u00e4hlen ihre Urlaubziele abseits des Massentourismus\u2019. Sie besuchen weniger frequentierte Regionen. Geht es doch in ein bekanntes Reiseziel, wird der Besuch m\u00f6glichst abseits der Hauptsaison geplant. Vor Ort wird nicht in gro\u00dfen Hotelketten \u00fcbernachtet, sondern eine einheimische Unterkunft gew\u00e4hlt. Privatunterk\u00fcnfte sind heute \u00fcber zahlreiche, digitale Plattformen verf\u00fcgbar. Wer nicht in die Overtourism-Gebiete reist, unterliegt dabei auch nicht der Gefahr, die Mieten in die H\u00f6he zu treiben. M\u00f6glichkeiten zur \u00dcbernachtung sind beispielsweise:<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\"><li>G\u00e4stezimmer von Einheimischen.<\/li><\/ul>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\"><li>Home-Stays. Meist sind es Familien, die ein Zimmer oder Apartment in ihrem Haus anbieten.<\/li><\/ul>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\"><li>G\u00e4stehaus oder -zimmer auf dem Bauernhof. Malzeiten aus lokalen Produkten sind bei vielen H\u00f6fen inklusive.<\/li><\/ul>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\"><li>G\u00e4stezimmer in Kl\u00f6stern. Diese sind oft in historischen Geb\u00e4uden. Die Ausstattung reicht von luxuri\u00f6s bis zu spartanisch.<a href=\"#_ftn10\">[10]<\/a><\/li><\/ul>\n\n\n\n<p>Slow Traveller schulen ihre Wahrnehmung um die Essenz der Umgebung einfangen. Hierf\u00fcr gibt es zahlreiche Hilfsmittel. So kann z. B. Reisetagebuch gef\u00fchrt werden, bewusste Pausen eingelegt werden oder versucht werden, den Moment, wie ein mentales Foto, festzuhalten. Manche Slow Traveller f\u00fchren ein Skizzenbuch mit sich, um die Eindr\u00fccke zeichnerisch einzufangen.<\/p>\n\n\n\n<p>Ein weiteres gro\u00dfes Thema beim Langsamreisen ist Digital Detoxing. Sara Clemence macht in ihrem Buch \u201eAchtsam Reisen. Kabellos gl\u00fccklich oder Wie dein Urlaub zur echten Auszeit wird\u201c (2018) Vorschl\u00e4ge f\u00fcr das digitale Entgiften. Sie r\u00e4t bereits vor der Reise festzulegen, wie weit die Auszeit von der Technik geht. Die Umsetzung variiert von einem schwachen Entzug (Technikauszeiten) bis hin zur totalen Abstinenz (das Smartphone bleibt in der Unterkunft oder zu Hause).<a href=\"#_ftn11\">[11]<\/a><\/p>\n\n\n\n<p>Auch werden Reisetraditionen belebt, die den Slow Traveller in die analoge Welt zur\u00fcckholen. Dazu z\u00e4hlen beispielsweise die Kunst des Flanierens, des langsamen Schlenderns, das Postkartenschreiben und die Nutzung von Landkarten. Letztere laufen nicht Gefahr bei niedrigem Akkustand unbenutzbar zu sein. Au\u00dferdem verlangsamen sie die Dinge.<a href=\"#_ftn12\">[12]<\/a><\/p>\n\n\n\n<p>Entschleunigt wird nicht nur das Reisen selbst. Auch bei der Ankunft zu Hause wird Stress vermieden. Die Reise soll nachwirken und nicht den  Wunsch nach einem \u201eUrlaub nach dem Urlaub\u201c ausl\u00f6sen. Slow Traveller planen ein oder zwei Urlaubstage ein, um in Ruhe daheim anzukommen. Die Reiseerfahrung soll nachhaltig sein. Statt den Urlaub getrennt vom Alltag zu erleben, profitieren die Welten voneinander. Eventuell hat der Reisende neue Rezepte der lokalen Spezialit\u00e4ten mitgebracht, ein neues Hobby entdeckt oder ein Interesse f\u00fcr die Landessprache entwickelt. Auch wird Wert auf Bekanntschaften und kulturellen Austausch gelegt. Entstandene Kontakte werden gepflegt und m\u00f6glichst erhalten.<a href=\"#_ftn13\">[13]<\/a><\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator\"\/>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ftnref1\">[1]<\/a> Vgl. Heimann, Andreas (2013): Warum pilgern nicht peinlich ist, In: <a href=\"https:\/\/www.spiegel.de\/reise\/aktuell\/slow-tourism-warum-pilgern-nicht-peinlich-ist-a-935136.html\">https:\/\/www.spiegel.de\/reise\/aktuell\/slow-tourism-warum-pilgern-nicht-peinlich-ist-a-935136.html<\/a> (25.09.2020).<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ftnref2\">[2]<\/a> Vgl. Kirig, Anja (2020): Slow Travel, In: <a href=\"https:\/\/www.zukunftsinstitut.de\/artikel\/slow-business\/slow-travel\/\">https:\/\/www.zukunftsinstitut.de\/artikel\/slow-business\/slow-travel\/<\/a> (23.09.2020).<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ftnref3\">[3]<\/a> Ebd.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ftnref4\">[4]<\/a> Vgl. Schlichter, Sarah (2007): The art of Slow Travel. Avoid post-vacation burnout and take time to enjoy your journeys, In: <a href=\"http:\/\/www.nbcnews.com\/id\/20429755\/ns\/travel-travel_tips\/t\/art-slow-travel\/\">http:\/\/www.nbcnews.com\/id\/20429755\/ns\/travel-travel_tips\/t\/art-slow-travel\/<\/a> (26.09.2020).<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ftnref5\">[5]<\/a> Vgl. Kenny, Pauline (2019): What is Slow Travel?, In: <a href=\"https:\/\/www.sloweurope.com\/community\/resources\/what-is-slow-travel.140\/\">https:\/\/www.sloweurope.com\/community\/resources\/what-is-slow-travel.140\/<\/a> (26.09.2020).<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ftnref6\">[6]<\/a> Vgl. Gardner, Nicky (2009): A Manifesto for Slow Travel, In: <a href=\"https:\/\/www.slowtraveleurope.eu\/slow-travel-manifesto\">https:\/\/www.slowtraveleurope.eu\/slow-travel-manifesto<\/a> (20.09.2020).<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ftnref7\">[7]<\/a> Vgl. Ebd.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ftnref8\">[8]<\/a> Vgl. Gardner, Nicky (2020): Welcome to Slow Travel Europe, In: <a href=\"https:\/\/www.slowtraveleurope.eu\">https:\/\/www.slowtraveleurope.eu<\/a> (23.09.2020).<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ftnref9\">[9]<\/a> Vgl. Molk, Manuela (2019): Slow Travel. Ein Fragebuch f\u00fcr Reisende, Norderstedt.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ftnref10\">[10]<\/a> Vgl. Clemence, Sara (2018): Achtsam Reisen. Kabellos gl\u00fccklich oder Wie ein Urlaub zur echten Auszeit wird, K\u00f6ln, S. 14 \u2013 15.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ftnref11\">[11]<\/a> Vgl. Ebd. S. 10 \u2013 11.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ftnref12\">[12]<\/a> Vgl. Clemence, Sara (2018): Achtsam Reisen. Kabellos gl\u00fccklich oder Wie ein Urlaub zur echten Auszeit wird, K\u00f6ln, S. 42 \u2013 66.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ftnref13\">[13]<\/a> Vgl. Ebd. S. 122 \u2013 123.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Bei Slow Travel wird die allt\u00e4gliche Stressbelastung nicht mehr auf das Reisen \u00fcbertragen. 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